UNSERE DEVISE: GEMEINSAM STATT EINSAM

UNSERE DEVISE:

GEMEINSAM STATT EINSAM

UNSERE WERTE

  • Engagement
  • Grosszügigkeit
  • Solidarität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Gerechtigkeit
  • Patientenrechte

UNSER AUFTRAG

  • Verbesserung der Kenntnisse über seltene Krankheiten und ihre (An-) Erkennung
  • Steigerung der Kompetenzen aller Akteure
  • Förderung der Autonomie der Patienten und ihrer Angehörigen
  • Stärkung der Angehörigen in ihrer Rolle als Betreuungspersonen
  • Verringern der Bürde, welche die Krankheit für die Betroffenen und speziell für die verletzlichsten unter ihnen darstellt

LEISTUNGEN

  • Begleitung
  • Koordination
  • Bildung
  • Sensibilisierung
  • Expertise
Generaton Zen - Flyer Pauline - DE

GENERATION ZEN

Anlässlich seines 40-jährigen Bestehens hat das Familienunternehmen Zenhäusern zur Unterstützung des Vereins MaRaVal ein neues Praliné-Sortiment entwickelt.

 Um die Werte des Zen-Stammes – Familie, Solidarität, Austausch und Nähe – hervorzuheben, hat das Projekt „GENERATION ZEN“ die sieben Kinder der 5. Generation integriert, um sieben exklusive Pralinen nach ihrer Vorstellung zu entwickeln. Ein 8. Geschmack, eine üppige Verbindung von Schokolade und Aprikose in einer rautenförmigen Praline, wurde kreiert, um unsere Vereinigung zu repräsentieren.

Die Unterstützung der Familie Zenhäusern zeigt sich in einer Überweisung an MaRaVal von CHF 5.- pro verkaufter Packung und in der Hervorhebung des Vereins an allen Verkaufsstellen des Unternehmens, von Martinach bis Brig. Ziel dieser besonderen Geste: MaRaVal und das Thema Seltene Krankheiten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, besonders jenen, die dessen Unterstützung bedürfen.

Die Schachteln „GENERATION ZEN“ mit 15 außergewöhnlichen Pralinen ist seit dem 22. September 2022 in allen Verkaufsstellen von Zenhäusern erhältlich (solange der Vorrat reicht).

„Wohlfühlen in der Schule dank Unterstützung durch Fachpersonen für seltene Krankheiten“

Ein originelles Projekt, das das Wallis in seiner Vorreiterrolle bestätigt

72 % der seltenen Krankheiten, die in der Regel genetisch bedingt sind, betreffen Kinder. Die betroffenen Jugendlichen und ihre Familien sind mit unzähligen Schwierigkeiten konfrontiert und stoßen häufig auf Unverständnis für ihre ungewöhnliche Situation. Ihre schulische Ausbildung ist oft sehr komplex und ihre Betreuung wird zu einer echten Herausforderung.

NACHDIPLOMAUSBILDUNG

CERTIFICATE OF ADVANCED STUDIES (CAS)

 

MaRaVal und die Hochschule für Gesundheit der HES-SO Valais Wallis haben gemeinsam ein in der Schweiz einzigartiges CAS erarbeitet, das zu ECTS (European Credits Transfer System) berechtigt. Die erste Ausgabe dieser zertifizierenden Ausbildung fand 2019 in französischer Sprache unter dem Titel Coordination interdisciplinaire et interprofessionnelle en maladies rares et/ou génétiques statt, mit einer Diplomierung des ersten Jahrgangs im Jahr 2020.

Angesichts des Erfolgs dieses neuen CAS beschloss die Hochschule für Gesundheit der HES-SO Valais Wallis, auch eine deutschsprachige Ausgabe der Ausbildung mit dem Titel Interdisziplinäre und interprofessionelle Koordination bei seltenen und/oder genetischen Krankheiten zu lancieren, die im Januar 2022 abgeschlossen wurde.

Die zweite französischsprachige Ausgabe des CAS hat am 25. Januar 2022 angefangen und endet am 12. October 2022. Es ist noch möglich, sich für einen Tag oder einen Halbtag anzumelden, wenn Sie an bestimmten Themen interessiert sind!

Die nächste deutschsprachige Aufgabe des CAS startet am 29. August 2023. Sie können sich bis zum 23. Juni anmelden

SOCIAL MEDIA NEWS

EIN HAKA FÜR MARAVAL

Im Januar 2021 lancierten wir ein musikalisch-solidarisches Projekt um auf den internationalen Tag der seltenen Krankheiten am 28. Februar aufmerksam zu machen. Wir haben Walliser Musiker/innen und Sänger/innen durch die öffentlichen und sozialen Medien dazu aufgerufen, an diesem Projekt teilzunehmen. Grundlage und Quelle der Inspiration hat uns ein Gedicht von Sandra Berthousoz geboten, welches sie uns zur Verfügung stellte.

UNSER YouTube-KANAL

AKTUELLES

Das Wallis erneut für seine Pionierrolle gelobt

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Das Wallis erneut für seine Pionierrolle im Bereich der seltenen Krankheiten gelobt. Die Septemberausgabe der Zeitschrift „Krankenpflege“ widmet einen kurzen Artikel in italienischer Sprache dem Projekt der Fachpersonen für seltene Krankheiten. Dieses neuartige Projekt,…

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Zenhäusern unterstützt MaRaVal

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MITGLIEDER BERICHTEN

Bei MaRaVal haben wir Hilfe und Unterstützung gefunden. Es ist wie eine zweite Familie, die uns führt, uns begleitet und unsere vielen Frangen beantwortet. 

Elisa et Fabio

Vielen Dank an MaRaVal für die Schaffung eines kompetenten Begleitungs-, Unterstützungs- und Informationsnetzwerks. Ich bin sehr dankbar für alles, was Sie für mich tun. 

Rose

Die Begleitung antwortet auf das Bedürfnis nach Austausch und danach, sich verstanden zu fühlen… Es herrscht eine grosse Solidarität gegenüber den Krankheiten, die doch sehr verschieden sind.
Mariève

FACHPERSONEN UND ENTSCHEIDUNGSTRÄGER BERICHTEN

Seltene Krankheiten sind zahlreich, auch wenn jede von ihnen, per se, nur eine begrenzte Anzahl von Menschen betrifft. Sie stellen ein gesellschaftliches Problem dar. Wie kann man den Opfern dieser Krankheiten helfen, welche leiden und oft kein Echo im Sozial- und Gesundheitssystem finden? Das Problem ist komplex und die Politik bemüht sich, um angesichts der sehr unterschiedlichen Situationen, zufriedenstellende Lösungen anzubieten. Die Rolle von Vereinigungen wie MaRaVal wird daher wesentlich. MaRaVal berät, unterstützt, begleitet und hilft den Opfern seltener Krankheiten und ihrem Umfeld. Sie hat auch die Aufgabe, die breite Öffentlichkeit und die offizielle Welt zu informieren. MaRaVal verdient unsere Unterstützung.

Pascal Couchepin

Ehemaliger Bundespräsident, ehemaliges Mitglied des Patenschaftskomitees des ABK Wallis-Projekts

Eine seltene Krankheit ist oft verbunden mit Einsamkeit und Hilflosigkeit. Umso wichtiger ist es dann, Verbindungen zu schaffen und eine Begleitung anzubieten, die über die medizinische Versorgung hinausgeht. MaRaVal hilft kranken Menschen, ihren Familien, aber auch Fachleuten mit unterschiedlichem Hintergrund, sich mit der Diagnose auseinander zu setzen und einen Lebensweg zu finden. Es ist ein wertvoller Partner für viele Walliser Familien.

Philippe Varone

Stadtpräsident von Sitten, ehemaliges Vorstandsmitglied von MaRaVal

Was MaRaVal im Wallis im Bereich der Begleitung bei seltenen Krankheiten auf die Beine gestellt hat, ist exemplarisch und sollte anderen Regionen unseres Landes als Beispiel dienen. Die Privatstiftung der Genfer Universitätsspitäler kann bei der Erarbeitung einer vergleichbaren Strategie auf die Unterstützung von MaRaVal zählen und wir sind sehr glücklich über diese hervorragende Zusammenarbeit.

Prof. Jean-Dominique Vassalli

Präsident des Stiftungsrates, FpHUG